Online Payments: Welchen Anbietern kann man vertrauen?

Um im Internet zu bezahlen, stehen dem Verbraucher inzwischen eine ganz Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten zur Auswahl. So groß die Vielfalt an unterschiedlichen Zahlungsmöglichkeit ist, so unterschiedlich ist sind aber auch gleichzeitig die Bedingungen. Besonders häufig werden Zahlungsmöglichkeiten wie PayPal, die Kreditkarte, die Zahlung auf Rechnung, Amazon Payments, die Lastschrift oder auch die Zahlung per Vorkasse genutzt. 

Die Zahlung mit Kryptowährungen ist zwar noch nicht so verbreitet, doch auch sie bietet eine weitere Möglichkeit zum Online Payment. Skrill bietet eine weitere Möglichkeit des sicheren Bezahlens im Internet. Skrill Casino Einzahlungen erfreuen sich daher auch immer größerer Beliebtheit. 

Diesen Anbietern kann man vertrauen

Was ist genau ist Skrill eigentlich? Skrill gehört zu den sogenannten e-Wallets. Gerade durch die enorme Verbreitung des Internets ist Skrill immer beliebter geworden und hat inzwischen deutlich an Bedeutung hinzugewonnen. Die Funktionsweise von Skrill ist sehr leicht, denn hier greift das Prepaid-Prinzip. 

Das heißt, es wird zunächst der Skrill-Account mit Geld aufgeladen. Die Bezahlung erfolgt dann über die E-Mail-Adresse und das persönliche Passwort. Die Übertragung der Daten erfolgt hier nach den Vorgaben des «Payment Card Industry Data Security Standards». Somit gilt sie als verschlüsselt, und das wiederum macht Skrill zu einem sehr sicheren Anbieter.

Internet-Bezahlsysteme

Die Bezahlung via PayPal ist inzwischen neben der Zahlung auf Rechnung eine der liebtesten Zahlungsmethoden. Hier werden die Kontodaten nicht direkt an den Online-Händler übermittelt, trotzdem werden Zahlung unmittelbar ausgeführt. Zu diesem Zweck richtet der Bezahldienst ein Kundenkonto ein und stellt sicher, dass niemand die Zugangsdaten erfährt. 

Doch inzwischen gibt es auch weitere Internet-Bezahlsysteme. Eines davon, welches ebenfalls gern und häufig genutzt wird, ist die Sofortüberweisung. Um die Sofortüberweisung nutzen zu können, muss lediglich das gewohnte Passwort für das Online-Banking verwendet werden. Anders als sonst üblich, wird hier aber das Passwort außerhalb des Online-Portals des Kreditinstituts eingeben. Dass das nun möglich ist, liegt daran, weil seit dem 13.01.2018 diese Bezahlsysteme der Finanzaufsicht BaFin unterliegen. 

Aus diesem Grund können die Banken die Weitergabe der persönlichen Zugangsdaten an Bezahlsysteme nicht mehr verbieten. Allerdings sollte man hier wissen, dass Einblicke auf sensible Kontodaten bei der Nutzung solcher Zahlungsauslösedienste ermöglicht werden können.

Immer noch sehr beliebt: Rechnung und Einzugsermächtigung

Viele Kunden wählen nach wie vor die Variante, auf Rechnung zu kaufen. Ebenso verbreitet ist aber auch die Erteilung einer Einzugsermächtigung. Besonders beliebt ist diese Methode, weil sie extrem risikoarm ist. Kommt es hier einmal zur Rücksendung oder zu einem Umtausch, so muss der Kunde nicht seinem Geld hinterherlaufen. 

Besonders wenn die Wahl auf die Zahlung per Rechnung gefallen ist, stellt sich das ganze Prozedere besonders einfach dar, da man die Ware hier grundsätzlich erst nach Erhalt bezahlen muss. Aber auch die Variante der Einzugsermächtigung ist vergleichsweise risikolos. 

Denn hier hat der Kunde grundsätzlich die Möglichkeit, dem Bankeinzug innerhalb von acht Wochen nach Belastung des Kontos zu widersprechen. Sollte dieser Fall eintreten, dann holt das Kreditinstitut den Betrag wieder zurück.

Kreditkarte 

Anders als bei der Variante, auf Rechnung zu zahlen, wo der Kunde erst die Ware erhält und dann das Geld zahlt, funktioniert die Kreditkartenzahlung genau anders herum. Hier erhält der Händler zunächst das Geld und verschickt dann die Ware. Falls es zu Problemen mit der Ware kommt, weil sie entweder fehlerhaft ist oder nicht den Erwartungen entspricht, kann es manchmal komplizierter werden, das Geld zurückerstattet zu bekommen. 

Zahlungsmittel und ihre Akzeptanz

Bevor man sich für den Kauf entscheidet, sollte man unbedingt schauen, welche Zahlungsmöglichkeiten der Händler am Ende akzeptiert, ganz gleich, ob man online Bekleidung, einen Bio-Wein oder was auch immer kauft. Nicht automatisch bietet nämlich jeder Online-Händler alle zur Verfügung stehenden Zahlungsmöglichkeiten an. 

Spätestens vor Beginn des Bestellvorgangs müssen sich diese präzisen Angaben auf der Internetseite des Online Händlers finden lassen. Auf diese Art und Weise kommt es nicht zu bösen Überraschungen und man stellt erst mitten im Bestellprozess fest, dass eine Zahlung per Rechnung gar nicht möglich ist. 

Allerdings spielt die persönliche Bonität eine übergeordnete Rolle. Erst nach den Angaben der persönlichen Daten während des Bestellprozesses wird der Händler entscheiden können, ob im konkreten Fall ein Rechnungskauf auf Grund der Bonitätsprüfung angeboten wird oder eben nicht.

Wichtige Infos, die man kennen sollte

Online Händler dürfen seit dem 13.01.2018 bei Käufen übers Internet keine gesonderten Gebühren mehr für Kartenzahlungen verlangen. Diese Entscheidung gilt europaweit und beruht auf der neuen Zahlungsdiensterichtlinie. Dazu zählen die folgenden Zahlungsmittel: EC-Karten, Kreditkarten Mastercard und Visa, ebenso wie SEPA-Überweisungen und SEPA-Lastschriften.

Das Gleiche gilt im Übrigen auch für die Nutzung von Bezahldiensten wie Sofortüberweisung, und auch für PayPal ist das ebenso gültig. Laut eines Urteils des Landgerichts München dürfen auch diese Zahlungsmethoden keinesfalls Kosten aufwerfen. Außerdem kommt noch hinzu, dass PayPal bereits in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) den Händlern untersagt, Entgelte von Kunden zu verlangen.

Bezogen auf die Zahlung per Rechnung gibt es derzeit noch keine gerichtliche Entscheidung, die etwas darüber aussagt, ob Händler extra Kosten berechnen dürfen. 

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